Beratungslehrer

Um die Professionalisierung und damit die Qualität der Beratung zu optimieren, beauftragt die Schulleitung BeratungslehrerInnen (§ 31 Abs. 1 ADO) mit dieser Aufgabe.

Sie arbeiten vor allem in folgenden Bereichen:

  • Beratung von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten sowie von Partnern im dualen System bei der Vorbereitung des Übergangs in weiterführende Bildungsgänge sowie ins Berufsleben,
  • Beratung von Lehrerinnen und Lehrern zur Vorbereitung und Unterstützung schulischer Maßnahmen zur Förderung von Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler, (…)
  • Beratung von Lehrerinnen und Lehrern zur Vorbeugung und Bewältigung von Lern- und Verhaltensproblemen sowie darin begründeten Konflikten in der Schule,
  • Herstellen von Kontakten zu außerschulischen Einrichtungen (§ 8 Abs. 2 ADO).

Die Beratung soll verstanden werden als eine wichtige Form pädagogisch-psychologischen Handelns und als Hilfestellung für „Ratsuchende“, ihre Möglichkeiten selbst bestimmt zu erweitern. Der Zweck einer solchen Beratung liegt zum einen in der persönlichen und schulischen Entwicklung der Schüler und Schülerinnen, zum anderen aber auch in der Aufrechterhaltung und Verbesserung von Lernklima und Schulqualität.